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    <title>internetIDEE - Der GründerBLOG</title>
    <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/</link>
    <description>Der GründerBLOG von internetIDEE zum Thema Existenzgründung und Selbständigkeit</description>
    <language>en-us</language>           
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    <copyright>©</copyright>             
    <category>Weblog</category>
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      <title>internetIDEE - Der GründerBLOG</title>
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 <title>Startkapital Begeisterung: Diese Geschäftsideen leben von Luft und Liebe!</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=69</link>
<description><![CDATA[<b>Görlitz, 03. Februar 2012 (jk)</b> – Nicht erst seit der Finanzkrise oder den Kürzungen am Gründungszuschuss-Budget haben es (Klein-)Gründer in Deutschland schwer, an Startkapital für ihre Geschäftsideen zu kommen. Banken haben nur selten Interesse daran, kleine Kreditsummen zu vergeben, und an alternativen Finanzierungsmethoden mangelt es nach wie vor. Das zwingt viele entschlossene Gründer, kreativ zu werden und das Kapital für ihre Geschäftsidee mit sympathischen oder auch ausreichend verrückten Marketingaktionen selbst zu erwirtschaften. So zum Beispiel versucht es derzeit Daniel Meier. Mit einem so einfachen wie beeindruckenden Intro auf seiner Webseite http://5050box.com/ erklärt der 30jährige in aller Kürze seine Geschäftsidee: Er möchte ein Unternehmen gründen, dessen Erlös zu 50 Prozent wohltätigen Zwecken zugutekommt. Das Startkapital hierfür sollen ihm die Besucher seiner Seite verschaffen: Indem sie direkt online per Webcam ihre Hände fotografieren und absenden. Daraus bastelt Herr Meier ein Riesenmosaik und vermarktet dies möglichst gewinnbringend. Zugegeben, der Ansatz, mit fotografierten Händen Geld zu verdienen, mutet recht optimistisch an. Allein die Aufmachung des Projekts ist aber so gelungen und sympathisch, dass in kurzer Zweit bereits mehrere hundert Menschen zu dem Mosaik beigetragen haben – und das ohne dass der Gründer wirklich verrät, was die Geschäftsidee des späteren Start-ups eigentlich sein soll!<br />
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Nicht ausschließlich von Luft und Liebe, aber ebenfalls von einem gehörigen Maß an Begeisterung leben Start-ups wie Smarchive oder BluePatient. Die Geschäftsideen dieser Konzepte sind innovativ – für Banken bedeutet das ein hohes Investmentrisiko. So bietet Smarchive eine „intelligente“ Software zur Archivierung aller möglichen (und unmöglichen) Dokumente, BluePatient ist ein Community-basiertes System, das Unternehmen in Patent- und Plagiatfragen weiterhilft. Was allerdings die Banken abschreckte, fand bei privaten Kleininvestoren erstaunlichen Anklang: Über die Crowdfunding-Plattform „Seedmatch“ kamen innerhalb weniger Tage fünfstellige Beträge an Startkapital zusammen – knapp zweihundert Kleininvestoren hatten zwischen 250 und 2500 Euro beigetragen, weil Geschäftsidee und Team der Start-ups, die sich auf der Seedmatch-Plattform profilieren durften, sie einfach überzeugt hatte. Natürlich spielte auch die Aussicht auf Rendite eine Rolle – je 250 Euro erhielt ein Investor eine stille Beteiligung von rund 0,0334 Prozent. Den letztendlichen Ausschlag für die Investition aber gibt nicht die Aussicht auf den höchsten Gewinn –denn bei anderen Investitionen wäre der höher-  sondern das Gefühl, Teil eines sinnvollen Projektes zu sein.<br />
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Haben Sie Ihre Geschäftsidee gefunden und kämpfen mit der Erstellung eines professionellen Businessplans? Die Businessplan-Plattform <a href="http://www.businessplan-experte.de">www.businessplan-experte.de</a> bietet ein kostenloses, interaktives Businessplan-Tool zur Erstellung eines Profi-Businessplans in 15 Minuten an – inklusive Finanziteil! Einfach registrieren und kostenlos den Businessplan erstellen.<br />
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 <category>Geschäftsideen</category>
<comments>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=69</comments>
 <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 14:22:25 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Abgezockt vom Franchisegeber – So wehren Sie sich!</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=68</link>
<description><![CDATA[<b>Görlitz, 03. Februar 2012 (jk) </b>– Wer als Partner eines Franchisegebers gründet, ist auf der sicheren Seite - mit diesem Argument werben viele Franchise-Systeme ihre Filialisten. Zumindest ist es wahr, dass die Übernahme eines bewährten Geschäftskonzeptes und eines bestenfalls bekannten Markennamens Vorteile beim Start in die Selbständigkeit sind. Andererseits ist der Franchisenehmer aber auch zusätzlichen Risiken ausgesetzt.<br />
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Entgegen der Meinung vieler Franchise-Interessenten ist ein Franchise-Vertrag keineswegs gleichbedeutend mit einer Abgabe von Verantwortung: Das unternehmerische Risiko trägt der Franchisegeber selbst, er bleibt ein eigenständiger Unternehmer. Manche Franchise Zentralen bieten zwar Hilfe im Ernstfall in Form von günstigen Konditionen mit Banken oder einer Beratung an, bei einer Insolvenz oder Schließung steht allerdings der Unternehmer selbst gerade. Selbst im Falle eines Vertragsbruchs durch den Franchisegeber muss dieser zunächst bewiesen und gerichtlich verhandelt werden – selbst wenn der Franchisenehmer also nachträglich zu seinem Recht kommt, ändert das an der Pleite seines Unternehmens nichts. Außerdem sitzen Franchise Systeme bei rechtlichen Auseinandersetzungen meist am längeren Hebel, da sie juristisch und betriebswirtschaftlich besser aufgestellt sind als ein frisch gebackener Franchise-Unternehmer. Den Bruch eines Franchise-Vertrages nachzuweisen, kann sich deshalb langwierig und schwierig gestalten, sollte allerdings im Ernstfall nicht unversucht gelassen werden. <br />
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Besonders gute Chancen hat ein Franchisenehmer, wenn auch andere Partner des Franchisesystems Erfahrungen mit Mängeln der Franchisezentrale gemacht haben. Hier lohnt es sich, das Gespräch mit den „Kollegen“ zu suchen und eventuell sogar gesammelt zu klagen. Präzedenzfällen zufolge belegt nämlich das wirtschaftliche Scheitern mehrerer Franchisenehmer eines Franchisesystems, dass die mangelnde Realisierbarkeit von Vorgaben durch die Zentrale nicht in der Sphäre des Franchisenehmers anzusiedeln ist.  <br />
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Viele Franchisegeber, denen eine mangelnde Vorvertragliche Aufklärung vorgeworfen wird, beziehen sich bei Schadensersatzklagen auf eine für Franchise-Verträge übliche Klausel, derer zufolge der Franchisenehmer vor Vertragsabschluss Gelegenheit hatte, sich mit dem System zu befassen und insbesondere die Angaben des Franchisegebers zum System und den wirtschaftlichen Grundlagen zu prüfen. Gerichtsentscheidungen zufolge führt diese allerdings nicht generell zum Ausschluss von Ansprüchen – schließlich befinde sich der Franchisegeber grundsätzlich in einer besseren Informationslage und sei verpflichtet, die für den Franchisenehmer erheblichen Informationen ausreichend zu bemessen.<br />
<br />
Hilfe- und Anlaufstellen sind in erster Linie der Deutsche Franchiseverband (DFV) sowie der Deutsche Franchisenehmer Verbund (DFNV). Wer allerdings sicher gehen will, von Anfang an alles richtig zu machen, sollte sich fachliche Hilfe sowie Insider-Wissen vom Franchise-Profi verschaffen. Gebündeltes Franchisewissen gibt beispielsweise der kostenlose Gratis-Report mit allen Fördermitteln, Checklisten, Franchise-Adressen und allen TOP-Franchisesystemen. Kostenloser Download unter <a href="http://www.franchisetip.de">www.franchisetip.de</a>.  <br />
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 <category>Franchise</category>
<comments>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=68</comments>
 <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 14:20:24 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>KfW auf Sparkurs! So bekommen Sie trotzdem Ihren Kredit</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=67</link>
<description><![CDATA[<b>Görlitz, 03. Februar 2012 (jk) </b>– Die zinsgünstigen Darlehen der KfW sind bei Gründern eine beliebte Alternative zum klassischen Kredit. Allerdings vergibt auch die Kreditanstalt ihre Mittel nicht blind, und so führt der Weg zum KfW-Darlehen doch wieder über die Hausbank. Und hier ist ein guter Eindruck beim Antragsgespräch genauso maßgeblich wie korrekte Unterlagen und ein tragfähiges Geschäftskonzept. Um die Sitzung mit Ihrem KfW-Zuständigen zu Ihren Gunsten zu entscheiden, sollten Sie folgende Tipps beherzigen:<br />
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<b>Vorbereitungszeit einplanen</b><br />
Zwischen der Terminvereinbarung und dem Gespräch sollten mindestens zwei, idealerweise aber vier Wochen liegen. Diese Zeit benötigen Sie, um sich fachmännischen Rat zum idealen KfW-Programm zu holen, alle Unterlagen zu sammeln und offene Fragen bezüglich Ihres Finanzierungskonzeptes zu beantworten.<br />
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<b>Die Bank ernst nehmen</b><br />
Selbst wenn im Endeffekt die KfW das Darlehen gibt: Nur wenn Ihre Bank von dem Projekt überzeugt ist, wird sie Ihren Antrag dorthin weiterleiten. Letztendlich ist es zunächst entscheidend, die Bank zu einer Finanzierung im Allgemeinen zu bewegen – erst im Anschluss wird über konkrete Programme gesprochen. Und erst dann kommt Ihr konkreter Darlehens-Wunsch ins Spiel.<br />
<br />
<b>Das Gespräch mitgestalten</b><br />
Banken sind an eigenen Gewinnen interessiert und werden versuchen, Sie von den Vorzügen Ihrer eigenen Produkte zu überzeugen. Machen Sie deshalb vorher Ihre Hausaufgaben, studieren deren Produkte und legen sich eine Argumentationsstrategie zurecht, warum eine Finanzierung durch öffentliche Fördermittel für Sie die bessere Lösung ist. <br />
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<b>Plan B vorbereiten</b><br />
Selbst wenn Sie von Ihrem Projekt überzeugt sind – schließen Sie eine Ablehnung nicht aus. Machen Sie deshalb bei mehreren Kreditinstituten Termine aus. Vielleicht sind Sie beim vierten Mal nicht mehr so nervös und Ihre tolle Geschäftsidee stößt endlich auf offene Ohren.<br />
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<b>Fristgerecht beantragen</b><br />
Der Antrag bei der KfW muss vor dem Beginn des Gründungsvorhabens dort eingehen. Erkundigen Sie sich über die genauen Fristen und rechnen dabei mit zusätzlich bis zu zwei Monaten Bearbeitungszeit durch Bank und KfW.<br />
<br />
<b>Bedenkzeit nutzen</b><br />
Was für einen klassischen Bankkredit gilt, ist auch beim KFW-Kredit nicht anders: Kein seriöser Bankberater besteht auf einem sofortigen Abschluss. Selbst wenn alle Zweifel Ihrerseits beseitigt sind und Sie am liebsten sofort unterschreiben möchten – lassen Sie sich die Kreditunterlagen aushändigen und vereinbaren Sie für den Vertragsschluss einen weiteren Termin! Andernfalls entlarven Sie sich nicht nur als Anfänger, sondern nehmen sich auch die Chance, eine wirklich ausgereifte Entscheidung zu treffen.<br />
<br />
<b>Alternativen erwägen</b><br />
Auch wenn ihnen der KfW-Kredit anfangs als ideale Lösung erschien: Falls im Kreditgespräch Zweifel aufkommen, sehen Sie sich nach Alternativen um. Die beste Zusammenstellung aller Fördermittel für Gründer und Kleinunternehmen finden Sie in einem kostenlosen Gratisreport unter <a href="http://www.foerder-abc.de">www.foerder-abc.de</a>. <br />
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]]></description>
 <category>Finanzierung</category>
<comments>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=67</comments>
 <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 14:19:26 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Budgetkürzungen beim Gründungszuschuss: BA’s setzen auf Abschreckungs-Taktik</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=66</link>
<description><![CDATA[<b>Görlitz, 06. Februar 2012 (jk) </b>– Letzte Woche bei der Agentur für Arbeit Rheine im Landkreis Steinfurt: Herr G. hat die ersten Gespräche mit seinem Gründungsberater hinter sich und ist gekommen, um sich die Antragsunterlagen für den Gründungszuschuss abzuholen. Er weiß, dass die Vergabekriterien für die Gründungsförderung für Arbeitslose wie ihn erheblich verschärft wurden, aber er ist guten Mutes: Schließlich möchte er sich nicht nur selbständig machen, um der Arbeitslosigkeit zu entkommen, sondern einfach weil es für ihn die ideale Lösung ist. Als gelernter Gas- und Wasserinstallateur mit zusätzlicher Berufserfahrung unter anderem in den Bereichen Verkauf und Gebäudeverwaltung hatte sich der 30-Jährige Mitte Januar plötzlich gezwungen gesehen, sich arbeitslos zu melden – ein Zustand, der ihm ganz und gar nicht behagte. Mit der Selbständigkeit hatte er schon länger geliebäugelt, und auch bei einem Finanzdienstleister erste Erfahrungen fürs unternehmerische Leben gesammelt. Erst als sein Entschluss nach reichlicher Überlegung feststand, hatte sich Herr G. an einen Fachmann gewandt, und auch Unternehmens- und Gründungsberater Michael Penn bestätigte ihm seine Eignung für eine Existenzgründung.<br />
<br />
Doch bei der BA Rheine trifft Herr G. erst einmal auf wenig Entgegenkommen: Den Antrag auf den Gründungszuschuss wolle er haben? Der werde hier nicht einfach so an jeden vergeben, erfährt er. Stattdessen wird ihm ein dreiseitiger Fragebogen ausgehändigt, auf dem in zahlreichen Einzelfragen seine Eignung und bisher erworbene Kompetenzen für eine Selbständigkeit abgefragt werden. Damit aber nicht genug: Mit dem ausgefüllten Dokument muss er bei der GEBA Münster, einem externen Dienstleister der BA, vorsprechen. Dort erwartet ihn ein einstündiger Computer-Test und im Anschluss ein einstündiges Interview mit einem Vermittler, den er von seiner grundsätzlichen Eignung als Geschäftsführer überzeugen muss. Sollte er als geeignet befunden werden, erhalte er im Anschluss die Antragsunterlagen. <br />
<br />
Herr G. lässt sich nicht abwimmeln und vereinbart die notwendigen Termine. Daraufhin wird er darauf aufmerksam gemacht, dass in seinem Fall die Teilnahme an einem Existenzgründungsseminar unbedingt Voraussetzung sei, um überhaupt Chancen auf den Zuschuss zu haben – auch das schreckt Hernn G. nicht ab. Zum Abschluss erklärt ihm der BA-Mitarbeiter dann noch, dass seine Antragstellung aber trotzdem schlechte Erfolgsaussichten habe, da ohnehin 90 Prozent der Anträge abgelehnt werden.  <br />
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„Was Herr G. erlebt hat, dürfte derzeit kein Einzelfall sein“, erklärt Gründungsberater Michael Penn. „Die Agenturen für Arbeit versuchen, mit ihrem strikt gekürzten Budget zu wirtschaften, indem sie von vorneherein so wenige Anträge auf den Gründungzuschuss zustande kommen lassen wie möglich. Denn nicht zuletzt bedeutet das auch eine Arbeitsersparnis – wenn viele Anträge bearbeitet werden müssten, wäre das weitaus zeitaufwendiger.“<br />
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Aber was können Gründer tun, denen Antragsunterlagen verweigert oder deren Ausgabe an umständliche Bedingungen geknüpft wird? „Gründer sollten die Vorgaben ihrer BA’s grundsätzlich erfüllen“, rät Penn. „Dabei sollten sie aber selbstbewusst auftreten und ihr Recht auf eine Antragstellung gezielt einfordern.“ In besonders schweren Fällen könne es sogar sinnvoll sein, sich zum BA-Gespräch begleiten zu lassen, so Penn. „Wer heutzutage eine ernsthafte Gründung aus der Arbeitslosigkeit plant, hat ohne eine kompetente Unternehmensberatung ohnehin schlechte Karten. Wenn man diese Hilfe also schon in Anspruch nimmt, kann man das durchaus auch gegenüber der Arbeitsagentur nutzen.“<br />
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Weitere Informationen, Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Gründung sowie den kostenlosen Gratisreport finden Sie unter<a href="http:// www.alg-zuschuss.de"> www.alg-zuschuss.de</a>. <br />
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 <category>Finanzierung</category>
<comments>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=66</comments>
 <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 14:17:35 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Die eigene Webseite als Unternehmensgründer</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=65</link>
<description><![CDATA[Eine eigene Webseite gehört inzwischen auch für Unternehmensgründer zu den Basics, wie der eigene Bürostuhl. Gründe hierfür gibt es viele. Als junger Unternehmer ist man mit einer eigenen Internetseite für seine Kunden 24 Stunden erreichbar und das in der ganzen Welt. Die eigene Webseite ist der Kontakt mit den Kunden und das ganz ohne Öffnungszeiten. <br />
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Eine eigene Webseite in einem professionellen <a href="http://www.twago.de/expert/Grafik-Design/Grafik-Design">Design</a> ist auch für Start-ups ein wichtiges Aushängeschild. Hier kann eine kleine Firma sich genauso professionell präsentieren, wie ein großer Konzern. Eine ansprechende Seite aufzubauen, ist auch zu fairen Konditionen mit Hilfe von <a href="http://www.twago.de/expert/Freelancer/Freelancer">Freelancern</a> durchaus realisierbar.  Diese kann im Idealfall, wenn das Unternehmen wächst, weiter ausgebaut werden.  Papier ist geduldig, aber das Internet ist schnell. Innerhalb kürzester Zeit können Angebote verändert, die Firmenadresse bei einem Umzug korrigiert werden und das mit ein paar Klicks. Das Verändern der Webseite ist wesentlich günstiger als gedruckte Visitenkarten, Briefköpfe und Kataloge neu zu drucken. Die <a href="http://www.twago.de/expert/Webdesign/Webdesign">eigene Webpräsenz</a> ist für viele ein unverzichtbarer Vertriebskanal. Innerhalb kürzester Zeit können auf der eigenen Seite neue Angebote bei den Kunden angetestet werden. <br />
<br />
Ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Internetseite ist das Online-Marketing. In den Suchmaschinen auf den ersten Plätzen gefunden zu werden, kann dem Unternehmen viele Kunden und Aufträge bringen. Zum Online-Marketing gehört ungewöhnliche Werbung im Netz, beispielsweise durch Linkbaits, eine professionelle Suchmaschinenoptimierung, SEM und natürlich auch die klassische PR-Arbeit.<br />
<br />
Bei der Erstellung einer Seite sollten auch die rechtlichen Aspekte beachtet werden. So ist es in Deutschland laut §5 des Telemediengesetz Pflicht für gewerbliche Webseiten ein Impressum auf der Seite zu veröffentlichen. Das Impressum muss den Namen des Webseitenbetreiber/Inhabers, eine zustellfähige Adresse sowie eine E-Mail-Adresse aufzeigen. Die Daten sollten immer verfügbar, leicht erreichbar und vor allem gut zu erkennen sein. Ein Verstoß dieses Gesetzes stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit einer hohen Geldbuße bestraft. <br />
<br />
Zudem sollte man an den Haftungshinweis für fremde Links denken. Fremde Links auf der eigenen Seite stellen auch immer ein Risiko dar, so können wettbewerbsrechtliche und haftrechtliche Probleme auftreten. In einem kleinen Absatz sollte der Webseitenbetreiber sich von fremden Inhalten der verlinkten Seiten distanzieren.<br />
<br />
Ein weiterer wichtiger Punkt stellt der Datenschutz dar. Deshalb sollte laut § 13 Abs. 1 des Telemediengesetzes auch eine Datenschutzerklärung auf der Seite veröffentlicht werden. Hier sollte die Verwendung von Personendaten, die Nutzung von Cookies, die allgemeine Datensicherheit, die Nutzung von Google Analytics und Google Adwords sowie die Erhebung und Verarbeitung von http-Protokolldaten erklärt sein.<br />
<br />
]]></description>
 <category>Tipps & Tricks</category>
<comments>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=65</comments>
 <pubDate>Tue, 6 Dec 2011 16:54:53 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Neue Online-Marketing-Akademie gegründet</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=64</link>
<description><![CDATA[Die Agentur für Online-Marketing <i>sixclicks - active media</i>, seit 10 Jahren praktisch im Online-Marketing tätig, stellte zuerst gefühlsmäßig und dann per umfangreicher Recherche fest, dass reales Wissen um Online-Marketing in den Nicht-Marketing-Branchen nicht existent ist - bei etwa 20 % Marktanteil am Gesamtmarketing. Eine Einschätzung, die der Verband der Digitalen Wirtschaft teilt. Angesicht der Tatsache, dass Arbeitskräfte mit tieferen Online-Marketing-Kenntnissen heute gesuchte Fachleute sind, muss das erstaunen. Lediglich drei klassische Ausbildungen in Deutschland existieren, zwei davon universitärer Natur. Ansonsten werden Kenntnisse in Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing in teuren Seminar mit Preisen von 400 bis 600 Euro vermittelt, vor allem von einzelnen Beratern, die sich jeweils buchen lassen. Lediglich zwei Institutionen mit regelmäßigem Seminarbetrieb existieren zu dem Thema im deutschen Ausbildungsraum, 121watt und embid.<br />
 <br />
Die Gründung einer dritten Ausbildungsinstution zum Online-Marketing vollzieht sich dieser Tage mit der <b>sixclicks academy.</b> Die Premiere der  Seminarreihe der TOP 100 Agentur sixclicks findet am 09. Dezember in Gelsenkirchen mit "Seo fürs Volk" statt. Es soll Basiswissen vermittelt werden, das grundsätzlich befähigt, eine eigene Online-Marketing-Strategie zu erstellen. Ein erweiteres Programm verschiedener Online-Marketing-Themen schließt sich ab Januar 2012 zweimal im Monat an. Später sollen mehr als zwei Termine im Monat angeboten werden. Die Kosten belaufen sich auf vorerst 149 Euro netto plus umfangreichem Handout sowie Getränke und Verpflegung. Auch in der Preisgestaltung, die sich weit unterhalb des üblichen Niveaus befindet, soll sich "SEO für´s Volk" ausdrücken.<br />
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Die ersten Termine:<br />
09.12.11 - Suchmaschinenoptimierierung Basics 1<br />
13.01.12 - Suchmaschinenoptimierung Basics 1<br />
20.01.12 - Regionales Internet Marketing<br />
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Weitere Informationen finden sich auf der <a href="http://www.sixclicks.de/academy/#Inhalte &amp; Ziele">Anmeldeseite des SEO-Seminars</a>.]]></description>
 <category>Marketing / PR</category>
<comments>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=64</comments>
 <pubDate>Mon, 5 Dec 2011 16:43:38 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Projektvermittlungsplattformen für Startups</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=63</link>
<description><![CDATA[Zu dem Gründungsprozess eines neuen Unternehmens gehört vor allem eine Strategie und Planung. Neben Selbstkompetenz und maßgebender Selbstkontrolle bezüglich Terminen und Aufgaben- sowie Arbeitseinteilung, sollte man natürlich in der Lage sein sich immer wieder zu motivieren weiter zu machen und an dem ausgearbeiteten Konzept festzuhalten. Auch vor der Kommunikation mit Ämtern sollte man sich dabei nicht scheuen.<br />
Sofern man das Risiko des Marktes analysiert hat und die Chancen mit innovativen Leistungen bzw. Produkten Fuß zu fassen gegeben ist, steht der Gründung eigentlich nichts mehr im Weg.<br />
<br />
<b>Mit der Personalplanung steht und fällt das Unternehmen</b><br />
Die Tätigkeitsfelder die bei der Planung entsprechend berücksichtigt werden sollten, erstrecken sich über die Erstellung eines Geschäftsplans bis hinzu der Personalbeschaffung.<br />
Letzteres ist bei der Existenzgründung essentiell. Der Personalbedarf als solches muss dafür zunächst ermittelt und entsprechend definiert werden. Dabei sollte das ausgewählte Personal natürlich vor allem kostengünstig sein. Hierzulande könnte es schwierig werden entsprechend kostengünstige Arbeitnehmer zu finden, die auch bereit sind das Risiko eines unsicheren Arbeitsplatzes einzugehen.<br />
<br />
<b>Risiko Existenzgründung</b><br />
Ein Hauptgrund für die Abnahme von Neugründungen ist der Rückgang des positiven Images von Startups. Insbesondere das Bild der „New Economy“ dass hauptsächlich von Insolvenzen und Zurückhaltung seitens der Banken geprägt wurde, ist dieser Imageschaden zu verschulden. Die geringe Eigenkapitalausstattung vieler Existenzgründer beeinflusst zu dem natürlich die Einschätzung der Bonität der Unternehmen. So können wichtige Investitionen in Verbesserungen häufig kaum bzw. gar nicht getätigt werden. Des weiteren läuft man im Falle von Personalausfall aufgrund von Urlaub und Krankheit, Gefahr von anderen überholt zu werden.<br />
<br />
<b>Portale mit zahlreichen Freelancern</b><br />
Auftretende Fehler im Unternehmen lassen sich bei KMU – vor allem anfangs - nie völlig ausschließen und sollten nicht als Schelte verstanden werden, sondern als Chance sich weiter zu entwickeln. Neuerdings muss man sein Personal nicht mehr umständlich schulen um es auf neue Gegebenheiten des Marktes oder des Unternehmens auszurichten. Heutzutage reicht der Besuch einer Projektvermittlungsplattform im Internet. Wenn man bspw. seinen Internetauftritt verbessern möchte sucht man nach Programmierern und Webdesignern. <br />
Der Vorteil von Projektvermittlungsplattformen ist das minimierte Risiko. Fixkosten fallen gänzlich weg und man ist vertraglich nicht über den Projektrahmen hinaus aneinander gebunden. Die Kosten für ein derartiges <a href="http://www.twago.de/expert/IT-Projekt/IT-Projekt">IT Projekt</a> sind überschaubar und werden sicher über ein Treuhand Konto abgewickelt.<br />
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<b><a href="http://www.twago.de/expert/IT-Projekt/IT-Experte">IT Experten</a> findet man hauptsächlich im Netz</b><br />
Viele die ein Unternehmen gründen wissen häufig nicht viel über die Vorzüge von Plattformen die Freelancer vermitteln und ihnen somit ermöglichen schnell passende und kostengünstige Freelancer zu finden.<br />
Besonders im IT-Bereich finden sich Freelancer auf Projektvermittlungsplattformen wie <a href="http://www.twago.de">twago</a> spielend leicht. Es gibt natürlich auch Internetportale wie MyHammer, worüber sich Handwerker finden lassen. Im Prinzip findet man in den weiten des WWW für jede Tätigkeit einen passenden Freelancer. Nehmen auch sie als Startup eine Vorreiterrolle ein und überzeugen sie sich selbst von den Vorzügen - nicht länger auf Zeitarbeitsfirmen zurückgreifen zu müssen – und schreiben sie ihr Projekt kostenlos aus.]]></description>
 <category>Globalisierung</category>
<comments>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=63</comments>
 <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:13:57 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Was nach der Gründung kommt – Organisation im Büroalltag</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=61</link>
<description><![CDATA[Die Idee ist gut, die Welt ist bereit und finanzielle Mittel haben sich auch aufgetan. Kurz: Ihrer Unternehmensgründung steht nichts mehr im Weg! <br />
Klar, dass Sie sich jetzt 100% auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung konzentrieren wollen. Doch vergessen Sie nicht, einen nützlichen und wichtigen Teil für das Gelingen Ihres Start-Ups zu berücksichtigen: die Buchhaltung!<br />
Eine gründliche <a href="http://www.scopevisio.com/buchhaltung">Buchhaltung</a> beginnt nicht erst, wenn Sie Ihre Rechnungen und Belege zur monatlichen Abrechnung zusammensuchen. Sie können sich bereits vorher die Arbeit entscheidend verkürzen und vereinfachen: <br />
Zu Anfang steht eine selbsterklärende Ablagestruktur Ihrer Dokumente. Sie sollte klar und intuitiv verständlich sein. Selbst wenn Sie noch keine Mitarbeiter haben, ist es möglich, dass Sie im Krankheitsfalle einmal auf externe Hilfe angewiesen sind.  Haben Sie Ihre Dokumente ordentlich abgelegt, ist es für Andere kein Problem, Sie kompetent zu vertreten.<br />
Wie Sie Ihre Ablage organisieren, bleibt Ihnen selbst überlassen. Wir empfehlen, die monatliche, alphabetische oder thematische Ablage. Wichtig ist, dass Sie sich für ein Modell entscheiden und dieses deutlich hervorheben, z.B. mit entsprechend beschrifteten Pappen in einem Ordner. <br />
Außerdem ist es sinnvoll, sowohl Jahres- als auch Dauerordner anzulegen. In den Dauerordner heften Sie alle Belege, die Sie immer wieder brauchen, wie z.B. Vertragsunterlagen, Gewerbeanmeldungen…<br />
In den Jahresordner heften Sie Unterlagen, die für das aktuelle Jahr relevant sind, z.B.  Kontoauszüge, Rechnungen… Diesen Ordner können Sie nach Abschluss des Jahres ins Archiv stellen und befreien sich so vom Ordner- und Papierstau in Ihrem Büro.<br />
Diese Ordnung sollten Sie übrigens auch auf Ihrem Computer einhalten. Legen Sie entsprechende Ordner an, monatlich, alphabetisch oder thematisch und sortieren Sie eingehende elektronische Rechnungen entsprechend ein.<br />
Beschriften Sie Ihre Ordner mit Firmennamen, Belegtyp und Kalenderjahr! Fügen Sie außerdem den Tag der Vernichtung hinzu. So wissen Sie genau, wann Sie sich von welchem Ordner trennen können.<br />
Der Gesetzgeber verpflichtet Sie, Ihre Belege sechs bzw.  zehn  Jahre aufzubewahren. Im Detail finden Sie diese Aufbewahrungspflichten <a href="http://www.hk24.de/recht_und_fair_play/steuerrecht/abgabenordnung/365506/aufbewahrungsfristen.html ">hier</a>. <br />
Wenn Sie gleich zu Anfang Ihrer Unternehmerkarriere diese einfachen Hinweise beachten, wird ein Datenchaos ausbleiben und Sie haben mehr Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihre Geschäftsidee! <br />
]]></description>
 <category>Allgemein</category>
<comments>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=61</comments>
 <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:57:12 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Mein Markt und ich - Marketing für das eigene Geschäft</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=60</link>
<description><![CDATA[Marketing, d.h. mein Produkt/ meine Leistung bewerben und verkaufen, kann das so schwer sein? Von Preisfindung zu Positionierung (Wo ist mein Markt/ meine Kunden?) bis zur Werbung – damit aus dem Kampf kein Krampf wird, helfen wir Euch.<br />
Kostenlos für junge Existenzgründer bis 28 Jahre!<br />
<br />
Zeitraum: <br />
15. September 2011, 10:00 - 16:00<br />
27. Oktober 2011, 10:00 - 16:00<br />
08. Dezember 2011, 10:00 - 16:00<br />
<br />
Ort: <br />
iq consult, Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam<br />
<br />
Telefon: <br />
0331 620 79 44<br />
<br />
Veranstalter/Dozent: <br />
<a href="http://www.iq-consult.com/de/projekte/enterprise">enterprise</a>/Nico Thoms]]></description>
 <category>Veranstaltungen</category>
<comments>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=60</comments>
 <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:17:53 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Check In - Einführung in den Businessplan</title>
 <link>http://www.internetidee.de/gruenderblog/index.php?itemid=59</link>
<description><![CDATA[Struktur und Inhalt eines Businessplans, Formulierung der Geschäftsidee und des Produkts, Recherchen zum Markt und zu Zielgruppen, Einführung in die Finanzplanung, Einführung in die Umsatz- und Rentabilitätsplanung.<br />
Kostenlof für junge Existenzgründer bis 28 Jahre!<br />
<br />
Zeitraum: <br />
25. August 2011, 10:00 - 16:00<br />
08. September 2011, 10:00 - 16:00<br />
22. September 2011, 10:00 - 16:00<br />
06. Oktober 2011, 10:00 - 16:00<br />
20. Oktober 2011, 10:00 - 16:00<br />
03. November 2011, 10:00 - 16:00<br />
17. November 2011, 10:00 - 16:00<br />
<br />
Ort: <br />
iq consult, Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam<br />
Telefon: <br />
0331 620 79 44<br />
Veranstalter/Dozent: <br />
<a href="http://www.iq-consult.com/de/projekte/enterprise">enterprise</a>/Nico Thoms]]></description>
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 <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:15:32 +0200</pubDate>
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