Der gründerBLOG
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Wir wünschen viel Spass!
Eine eigene Webseite gehört inzwischen auch für Unternehmensgründer zu den Basics, wie der eigene Bürostuhl. Gründe hierfür gibt es viele. Als junger Unternehmer ist man mit einer eigenen Internetseite für seine Kunden 24 Stunden erreichbar und das in der ganzen Welt. Die eigene Webseite ist der Kontakt mit den Kunden und das ganz ohne Öffnungszeiten.
Eine eigene Webseite in einem professionellen Design ist auch für Start-ups ein wichtiges Aushängeschild. Hier kann eine kleine Firma sich genauso professionell präsentieren, wie ein großer Konzern. Eine ansprechende Seite aufzubauen, ist auch zu fairen Konditionen mit Hilfe von Freelancern durchaus realisierbar. Diese kann im Idealfall, wenn das Unternehmen wächst, weiter ausgebaut werden. Papier ist geduldig, aber das Internet ist schnell. Innerhalb kürzester Zeit können Angebote verändert, die Firmenadresse bei einem Umzug korrigiert werden und das mit ein paar Klicks. Das Verändern der Webseite ist wesentlich günstiger als gedruckte Visitenkarten, Briefköpfe und Kataloge neu zu drucken. Die eigene Webpräsenz ist für viele ein unverzichtbarer Vertriebskanal. Innerhalb kürzester Zeit können auf der eigenen Seite neue Angebote bei den Kunden angetestet werden.
Ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Internetseite ist das Online-Marketing. In den Suchmaschinen auf den ersten Plätzen gefunden zu werden, kann dem Unternehmen viele Kunden und Aufträge bringen. Zum Online-Marketing gehört ungewöhnliche Werbung im Netz, beispielsweise durch Linkbaits, eine professionelle Suchmaschinenoptimierung, SEM und natürlich auch die klassische PR-Arbeit.
Bei der Erstellung einer Seite sollten auch die rechtlichen Aspekte beachtet werden. So ist es in Deutschland laut §5 des Telemediengesetz Pflicht für gewerbliche Webseiten ein Impressum auf der Seite zu veröffentlichen. Das Impressum muss den Namen des Webseitenbetreiber/Inhabers, eine zustellfähige Adresse sowie eine E-Mail-Adresse aufzeigen. Die Daten sollten immer verfügbar, leicht erreichbar und vor allem gut zu erkennen sein. Ein Verstoß dieses Gesetzes stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit einer hohen Geldbuße bestraft.
Zudem sollte man an den Haftungshinweis für fremde Links denken. Fremde Links auf der eigenen Seite stellen auch immer ein Risiko dar, so können wettbewerbsrechtliche und haftrechtliche Probleme auftreten. In einem kleinen Absatz sollte der Webseitenbetreiber sich von fremden Inhalten der verlinkten Seiten distanzieren.
Ein weiterer wichtiger Punkt stellt der Datenschutz dar. Deshalb sollte laut § 13 Abs. 1 des Telemediengesetzes auch eine Datenschutzerklärung auf der Seite veröffentlicht werden. Hier sollte die Verwendung von Personendaten, die Nutzung von Cookies, die allgemeine Datensicherheit, die Nutzung von Google Analytics und Google Adwords sowie die Erhebung und Verarbeitung von http-Protokolldaten erklärt sein.
Eine eigene Webseite in einem professionellen Design ist auch für Start-ups ein wichtiges Aushängeschild. Hier kann eine kleine Firma sich genauso professionell präsentieren, wie ein großer Konzern. Eine ansprechende Seite aufzubauen, ist auch zu fairen Konditionen mit Hilfe von Freelancern durchaus realisierbar. Diese kann im Idealfall, wenn das Unternehmen wächst, weiter ausgebaut werden. Papier ist geduldig, aber das Internet ist schnell. Innerhalb kürzester Zeit können Angebote verändert, die Firmenadresse bei einem Umzug korrigiert werden und das mit ein paar Klicks. Das Verändern der Webseite ist wesentlich günstiger als gedruckte Visitenkarten, Briefköpfe und Kataloge neu zu drucken. Die eigene Webpräsenz ist für viele ein unverzichtbarer Vertriebskanal. Innerhalb kürzester Zeit können auf der eigenen Seite neue Angebote bei den Kunden angetestet werden.
Ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Internetseite ist das Online-Marketing. In den Suchmaschinen auf den ersten Plätzen gefunden zu werden, kann dem Unternehmen viele Kunden und Aufträge bringen. Zum Online-Marketing gehört ungewöhnliche Werbung im Netz, beispielsweise durch Linkbaits, eine professionelle Suchmaschinenoptimierung, SEM und natürlich auch die klassische PR-Arbeit.
Bei der Erstellung einer Seite sollten auch die rechtlichen Aspekte beachtet werden. So ist es in Deutschland laut §5 des Telemediengesetz Pflicht für gewerbliche Webseiten ein Impressum auf der Seite zu veröffentlichen. Das Impressum muss den Namen des Webseitenbetreiber/Inhabers, eine zustellfähige Adresse sowie eine E-Mail-Adresse aufzeigen. Die Daten sollten immer verfügbar, leicht erreichbar und vor allem gut zu erkennen sein. Ein Verstoß dieses Gesetzes stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit einer hohen Geldbuße bestraft.
Zudem sollte man an den Haftungshinweis für fremde Links denken. Fremde Links auf der eigenen Seite stellen auch immer ein Risiko dar, so können wettbewerbsrechtliche und haftrechtliche Probleme auftreten. In einem kleinen Absatz sollte der Webseitenbetreiber sich von fremden Inhalten der verlinkten Seiten distanzieren.
Ein weiterer wichtiger Punkt stellt der Datenschutz dar. Deshalb sollte laut § 13 Abs. 1 des Telemediengesetzes auch eine Datenschutzerklärung auf der Seite veröffentlicht werden. Hier sollte die Verwendung von Personendaten, die Nutzung von Cookies, die allgemeine Datensicherheit, die Nutzung von Google Analytics und Google Adwords sowie die Erhebung und Verarbeitung von http-Protokolldaten erklärt sein.
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Die Agentur für Online-Marketing sixclicks - active media, seit 10 Jahren praktisch im Online-Marketing tätig, stellte zuerst gefühlsmäßig und dann per umfangreicher Recherche fest, dass reales Wissen um Online-Marketing in den Nicht-Marketing-Branchen nicht existent ist - bei etwa 20 % Marktanteil am Gesamtmarketing. Eine Einschätzung, die der Verband der Digitalen Wirtschaft teilt. Angesicht der Tatsache, dass Arbeitskräfte mit tieferen Online-Marketing-Kenntnissen heute gesuchte Fachleute sind, muss das erstaunen. Lediglich drei klassische Ausbildungen in Deutschland existieren, zwei davon universitärer Natur. Ansonsten werden Kenntnisse in Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing in teuren Seminar mit Preisen von 400 bis 600 Euro vermittelt, vor allem von einzelnen Beratern, die sich jeweils buchen lassen. Lediglich zwei Institutionen mit regelmäßigem Seminarbetrieb existieren zu dem Thema im deutschen Ausbildungsraum, 121watt und embid.
Die Gründung einer dritten Ausbildungsinstution zum Online-Marketing vollzieht sich dieser Tage mit der sixclicks academy. Die Premiere der Seminarreihe der TOP 100 Agentur sixclicks findet am 09. Dezember in Gelsenkirchen mit "Seo fürs Volk" statt. Es soll Basiswissen vermittelt werden, das grundsätzlich befähigt, eine eigene Online-Marketing-Strategie zu erstellen. Ein erweiteres Programm verschiedener Online-Marketing-Themen schließt sich ab Januar 2012 zweimal im Monat an. Später sollen mehr als zwei Termine im Monat angeboten werden. Die Kosten belaufen sich auf vorerst 149 Euro netto plus umfangreichem Handout sowie Getränke und Verpflegung. Auch in der Preisgestaltung, die sich weit unterhalb des üblichen Niveaus befindet, soll sich "SEO für´s Volk" ausdrücken.
Die ersten Termine:
09.12.11 - Suchmaschinenoptimierierung Basics 1
13.01.12 - Suchmaschinenoptimierung Basics 1
20.01.12 - Regionales Internet Marketing
Weitere Informationen finden sich auf der Anmeldeseite des SEO-Seminars.
Die Gründung einer dritten Ausbildungsinstution zum Online-Marketing vollzieht sich dieser Tage mit der sixclicks academy. Die Premiere der Seminarreihe der TOP 100 Agentur sixclicks findet am 09. Dezember in Gelsenkirchen mit "Seo fürs Volk" statt. Es soll Basiswissen vermittelt werden, das grundsätzlich befähigt, eine eigene Online-Marketing-Strategie zu erstellen. Ein erweiteres Programm verschiedener Online-Marketing-Themen schließt sich ab Januar 2012 zweimal im Monat an. Später sollen mehr als zwei Termine im Monat angeboten werden. Die Kosten belaufen sich auf vorerst 149 Euro netto plus umfangreichem Handout sowie Getränke und Verpflegung. Auch in der Preisgestaltung, die sich weit unterhalb des üblichen Niveaus befindet, soll sich "SEO für´s Volk" ausdrücken.
Die ersten Termine:
09.12.11 - Suchmaschinenoptimierierung Basics 1
13.01.12 - Suchmaschinenoptimierung Basics 1
20.01.12 - Regionales Internet Marketing
Weitere Informationen finden sich auf der Anmeldeseite des SEO-Seminars.
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Zu dem Gründungsprozess eines neuen Unternehmens gehört vor allem eine Strategie und Planung. Neben Selbstkompetenz und maßgebender Selbstkontrolle bezüglich Terminen und Aufgaben- sowie Arbeitseinteilung, sollte man natürlich in der Lage sein sich immer wieder zu motivieren weiter zu machen und an dem ausgearbeiteten Konzept festzuhalten. Auch vor der Kommunikation mit Ämtern sollte man sich dabei nicht scheuen.
Sofern man das Risiko des Marktes analysiert hat und die Chancen mit innovativen Leistungen bzw. Produkten Fuß zu fassen gegeben ist, steht der Gründung eigentlich nichts mehr im Weg.
Mit der Personalplanung steht und fällt das Unternehmen
Die Tätigkeitsfelder die bei der Planung entsprechend berücksichtigt werden sollten, erstrecken sich über die Erstellung eines Geschäftsplans bis hinzu der Personalbeschaffung.
Letzteres ist bei der Existenzgründung essentiell. Der Personalbedarf als solches muss dafür zunächst ermittelt und entsprechend definiert werden. Dabei sollte das ausgewählte Personal natürlich vor allem kostengünstig sein. Hierzulande könnte es schwierig werden entsprechend kostengünstige Arbeitnehmer zu finden, die auch bereit sind das Risiko eines unsicheren Arbeitsplatzes einzugehen.
Risiko Existenzgründung
Ein Hauptgrund für die Abnahme von Neugründungen ist der Rückgang des positiven Images von Startups. Insbesondere das Bild der „New Economy“ dass hauptsächlich von Insolvenzen und Zurückhaltung seitens der Banken geprägt wurde, ist dieser Imageschaden zu verschulden. Die geringe Eigenkapitalausstattung vieler Existenzgründer beeinflusst zu dem natürlich die Einschätzung der Bonität der Unternehmen. So können wichtige Investitionen in Verbesserungen häufig kaum bzw. gar nicht getätigt werden. Des weiteren läuft man im Falle von Personalausfall aufgrund von Urlaub und Krankheit, Gefahr von anderen überholt zu werden.
Portale mit zahlreichen Freelancern
Auftretende Fehler im Unternehmen lassen sich bei KMU – vor allem anfangs - nie völlig ausschließen und sollten nicht als Schelte verstanden werden, sondern als Chance sich weiter zu entwickeln. Neuerdings muss man sein Personal nicht mehr umständlich schulen um es auf neue Gegebenheiten des Marktes oder des Unternehmens auszurichten. Heutzutage reicht der Besuch einer Projektvermittlungsplattform im Internet. Wenn man bspw. seinen Internetauftritt verbessern möchte sucht man nach Programmierern und Webdesignern.
Der Vorteil von Projektvermittlungsplattformen ist das minimierte Risiko. Fixkosten fallen gänzlich weg und man ist vertraglich nicht über den Projektrahmen hinaus aneinander gebunden. Die Kosten für ein derartiges IT Projekt sind überschaubar und werden sicher über ein Treuhand Konto abgewickelt.
IT Experten findet man hauptsächlich im Netz
Viele die ein Unternehmen gründen wissen häufig nicht viel über die Vorzüge von Plattformen die Freelancer vermitteln und ihnen somit ermöglichen schnell passende und kostengünstige Freelancer zu finden.
Besonders im IT-Bereich finden sich Freelancer auf Projektvermittlungsplattformen wie twago spielend leicht. Es gibt natürlich auch Internetportale wie MyHammer, worüber sich Handwerker finden lassen. Im Prinzip findet man in den weiten des WWW für jede Tätigkeit einen passenden Freelancer. Nehmen auch sie als Startup eine Vorreiterrolle ein und überzeugen sie sich selbst von den Vorzügen - nicht länger auf Zeitarbeitsfirmen zurückgreifen zu müssen – und schreiben sie ihr Projekt kostenlos aus.
Sofern man das Risiko des Marktes analysiert hat und die Chancen mit innovativen Leistungen bzw. Produkten Fuß zu fassen gegeben ist, steht der Gründung eigentlich nichts mehr im Weg.
Mit der Personalplanung steht und fällt das Unternehmen
Die Tätigkeitsfelder die bei der Planung entsprechend berücksichtigt werden sollten, erstrecken sich über die Erstellung eines Geschäftsplans bis hinzu der Personalbeschaffung.
Letzteres ist bei der Existenzgründung essentiell. Der Personalbedarf als solches muss dafür zunächst ermittelt und entsprechend definiert werden. Dabei sollte das ausgewählte Personal natürlich vor allem kostengünstig sein. Hierzulande könnte es schwierig werden entsprechend kostengünstige Arbeitnehmer zu finden, die auch bereit sind das Risiko eines unsicheren Arbeitsplatzes einzugehen.
Risiko Existenzgründung
Ein Hauptgrund für die Abnahme von Neugründungen ist der Rückgang des positiven Images von Startups. Insbesondere das Bild der „New Economy“ dass hauptsächlich von Insolvenzen und Zurückhaltung seitens der Banken geprägt wurde, ist dieser Imageschaden zu verschulden. Die geringe Eigenkapitalausstattung vieler Existenzgründer beeinflusst zu dem natürlich die Einschätzung der Bonität der Unternehmen. So können wichtige Investitionen in Verbesserungen häufig kaum bzw. gar nicht getätigt werden. Des weiteren läuft man im Falle von Personalausfall aufgrund von Urlaub und Krankheit, Gefahr von anderen überholt zu werden.
Portale mit zahlreichen Freelancern
Auftretende Fehler im Unternehmen lassen sich bei KMU – vor allem anfangs - nie völlig ausschließen und sollten nicht als Schelte verstanden werden, sondern als Chance sich weiter zu entwickeln. Neuerdings muss man sein Personal nicht mehr umständlich schulen um es auf neue Gegebenheiten des Marktes oder des Unternehmens auszurichten. Heutzutage reicht der Besuch einer Projektvermittlungsplattform im Internet. Wenn man bspw. seinen Internetauftritt verbessern möchte sucht man nach Programmierern und Webdesignern.
Der Vorteil von Projektvermittlungsplattformen ist das minimierte Risiko. Fixkosten fallen gänzlich weg und man ist vertraglich nicht über den Projektrahmen hinaus aneinander gebunden. Die Kosten für ein derartiges IT Projekt sind überschaubar und werden sicher über ein Treuhand Konto abgewickelt.
IT Experten findet man hauptsächlich im Netz
Viele die ein Unternehmen gründen wissen häufig nicht viel über die Vorzüge von Plattformen die Freelancer vermitteln und ihnen somit ermöglichen schnell passende und kostengünstige Freelancer zu finden.
Besonders im IT-Bereich finden sich Freelancer auf Projektvermittlungsplattformen wie twago spielend leicht. Es gibt natürlich auch Internetportale wie MyHammer, worüber sich Handwerker finden lassen. Im Prinzip findet man in den weiten des WWW für jede Tätigkeit einen passenden Freelancer. Nehmen auch sie als Startup eine Vorreiterrolle ein und überzeugen sie sich selbst von den Vorzügen - nicht länger auf Zeitarbeitsfirmen zurückgreifen zu müssen – und schreiben sie ihr Projekt kostenlos aus.
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Die Idee ist gut, die Welt ist bereit und finanzielle Mittel haben sich auch aufgetan. Kurz: Ihrer Unternehmensgründung steht nichts mehr im Weg!
Klar, dass Sie sich jetzt 100% auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung konzentrieren wollen. Doch vergessen Sie nicht, einen nützlichen und wichtigen Teil für das Gelingen Ihres Start-Ups zu berücksichtigen: die Buchhaltung!
Eine gründliche Buchhaltung beginnt nicht erst, wenn Sie Ihre Rechnungen und Belege zur monatlichen Abrechnung zusammensuchen. Sie können sich bereits vorher die Arbeit entscheidend verkürzen und vereinfachen:
Zu Anfang steht eine selbsterklärende Ablagestruktur Ihrer Dokumente. Sie sollte klar und intuitiv verständlich sein. Selbst wenn Sie noch keine Mitarbeiter haben, ist es möglich, dass Sie im Krankheitsfalle einmal auf externe Hilfe angewiesen sind. Haben Sie Ihre Dokumente ordentlich abgelegt, ist es für Andere kein Problem, Sie kompetent zu vertreten.
Wie Sie Ihre Ablage organisieren, bleibt Ihnen selbst überlassen. Wir empfehlen, die monatliche, alphabetische oder thematische Ablage. Wichtig ist, dass Sie sich für ein Modell entscheiden und dieses deutlich hervorheben, z.B. mit entsprechend beschrifteten Pappen in einem Ordner.
Außerdem ist es sinnvoll, sowohl Jahres- als auch Dauerordner anzulegen. In den Dauerordner heften Sie alle Belege, die Sie immer wieder brauchen, wie z.B. Vertragsunterlagen, Gewerbeanmeldungen…
In den Jahresordner heften Sie Unterlagen, die für das aktuelle Jahr relevant sind, z.B. Kontoauszüge, Rechnungen… Diesen Ordner können Sie nach Abschluss des Jahres ins Archiv stellen und befreien sich so vom Ordner- und Papierstau in Ihrem Büro.
Diese Ordnung sollten Sie übrigens auch auf Ihrem Computer einhalten. Legen Sie entsprechende Ordner an, monatlich, alphabetisch oder thematisch und sortieren Sie eingehende elektronische Rechnungen entsprechend ein.
Beschriften Sie Ihre Ordner mit Firmennamen, Belegtyp und Kalenderjahr! Fügen Sie außerdem den Tag der Vernichtung hinzu. So wissen Sie genau, wann Sie sich von welchem Ordner trennen können.
Der Gesetzgeber verpflichtet Sie, Ihre Belege sechs bzw. zehn Jahre aufzubewahren. Im Detail finden Sie diese Aufbewahrungspflichten hier.
Wenn Sie gleich zu Anfang Ihrer Unternehmerkarriere diese einfachen Hinweise beachten, wird ein Datenchaos ausbleiben und Sie haben mehr Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihre Geschäftsidee!
Klar, dass Sie sich jetzt 100% auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung konzentrieren wollen. Doch vergessen Sie nicht, einen nützlichen und wichtigen Teil für das Gelingen Ihres Start-Ups zu berücksichtigen: die Buchhaltung!
Eine gründliche Buchhaltung beginnt nicht erst, wenn Sie Ihre Rechnungen und Belege zur monatlichen Abrechnung zusammensuchen. Sie können sich bereits vorher die Arbeit entscheidend verkürzen und vereinfachen:
Zu Anfang steht eine selbsterklärende Ablagestruktur Ihrer Dokumente. Sie sollte klar und intuitiv verständlich sein. Selbst wenn Sie noch keine Mitarbeiter haben, ist es möglich, dass Sie im Krankheitsfalle einmal auf externe Hilfe angewiesen sind. Haben Sie Ihre Dokumente ordentlich abgelegt, ist es für Andere kein Problem, Sie kompetent zu vertreten.
Wie Sie Ihre Ablage organisieren, bleibt Ihnen selbst überlassen. Wir empfehlen, die monatliche, alphabetische oder thematische Ablage. Wichtig ist, dass Sie sich für ein Modell entscheiden und dieses deutlich hervorheben, z.B. mit entsprechend beschrifteten Pappen in einem Ordner.
Außerdem ist es sinnvoll, sowohl Jahres- als auch Dauerordner anzulegen. In den Dauerordner heften Sie alle Belege, die Sie immer wieder brauchen, wie z.B. Vertragsunterlagen, Gewerbeanmeldungen…
In den Jahresordner heften Sie Unterlagen, die für das aktuelle Jahr relevant sind, z.B. Kontoauszüge, Rechnungen… Diesen Ordner können Sie nach Abschluss des Jahres ins Archiv stellen und befreien sich so vom Ordner- und Papierstau in Ihrem Büro.
Diese Ordnung sollten Sie übrigens auch auf Ihrem Computer einhalten. Legen Sie entsprechende Ordner an, monatlich, alphabetisch oder thematisch und sortieren Sie eingehende elektronische Rechnungen entsprechend ein.
Beschriften Sie Ihre Ordner mit Firmennamen, Belegtyp und Kalenderjahr! Fügen Sie außerdem den Tag der Vernichtung hinzu. So wissen Sie genau, wann Sie sich von welchem Ordner trennen können.
Der Gesetzgeber verpflichtet Sie, Ihre Belege sechs bzw. zehn Jahre aufzubewahren. Im Detail finden Sie diese Aufbewahrungspflichten hier.
Wenn Sie gleich zu Anfang Ihrer Unternehmerkarriere diese einfachen Hinweise beachten, wird ein Datenchaos ausbleiben und Sie haben mehr Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihre Geschäftsidee!
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Marketing, d.h. mein Produkt/ meine Leistung bewerben und verkaufen, kann das so schwer sein? Von Preisfindung zu Positionierung (Wo ist mein Markt/ meine Kunden?) bis zur Werbung – damit aus dem Kampf kein Krampf wird, helfen wir Euch.
Kostenlos für junge Existenzgründer bis 28 Jahre!
Zeitraum:
15. September 2011, 10:00 - 16:00
27. Oktober 2011, 10:00 - 16:00
08. Dezember 2011, 10:00 - 16:00
Ort:
iq consult, Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam
Telefon:
0331 620 79 44
Veranstalter/Dozent:
enterprise/Nico Thoms
Kostenlos für junge Existenzgründer bis 28 Jahre!
Zeitraum:
15. September 2011, 10:00 - 16:00
27. Oktober 2011, 10:00 - 16:00
08. Dezember 2011, 10:00 - 16:00
Ort:
iq consult, Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam
Telefon:
0331 620 79 44
Veranstalter/Dozent:
enterprise/Nico Thoms
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Struktur und Inhalt eines Businessplans, Formulierung der Geschäftsidee und des Produkts, Recherchen zum Markt und zu Zielgruppen, Einführung in die Finanzplanung, Einführung in die Umsatz- und Rentabilitätsplanung.
Kostenlof für junge Existenzgründer bis 28 Jahre!
Zeitraum:
25. August 2011, 10:00 - 16:00
08. September 2011, 10:00 - 16:00
22. September 2011, 10:00 - 16:00
06. Oktober 2011, 10:00 - 16:00
20. Oktober 2011, 10:00 - 16:00
03. November 2011, 10:00 - 16:00
17. November 2011, 10:00 - 16:00
Ort:
iq consult, Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam
Telefon:
0331 620 79 44
Veranstalter/Dozent:
enterprise/Nico Thoms
Kostenlof für junge Existenzgründer bis 28 Jahre!
Zeitraum:
25. August 2011, 10:00 - 16:00
08. September 2011, 10:00 - 16:00
22. September 2011, 10:00 - 16:00
06. Oktober 2011, 10:00 - 16:00
20. Oktober 2011, 10:00 - 16:00
03. November 2011, 10:00 - 16:00
17. November 2011, 10:00 - 16:00
Ort:
iq consult, Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam
Telefon:
0331 620 79 44
Veranstalter/Dozent:
enterprise/Nico Thoms
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Wir informieren Freiberufler und KleinunternehmerInnen über Buchhaltung, kfm. Geschäftsverkehr und die Organisation des Betriebes. Belegwesen, Einnahmen-Ausgaben, Kassenbuch, Einkommenssteuer – diese Worte sollen am Ende des Tages keine Fremdworte mehr sein!
Kostenlos für Existenzgründer bis 28 Jahre!
Zeitraum:
01. September 2011, 10:00 - 16:00
13. Oktober 2011, 10:00 - 16:00
24. November 2011, 10:00 - 16:00
Ort:
iq consult, Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam
Telefon:
0331 620 79 44
Veranstalter/Dozent:
enterprise/Angelika Wickboldt
Kostenlos für Existenzgründer bis 28 Jahre!
Zeitraum:
01. September 2011, 10:00 - 16:00
13. Oktober 2011, 10:00 - 16:00
24. November 2011, 10:00 - 16:00
Ort:
iq consult, Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam
Telefon:
0331 620 79 44
Veranstalter/Dozent:
enterprise/Angelika Wickboldt
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Neue Förderbedingungen beim Gründungszuschuss , wahrscheinlich schon wahrscheinlich schon ab 01.11.2011: Gründer aus der Arbeitslosigkeit, die ALG I beziehen haben es künftig schwerer!
Bei einem der wichtigsten Förderinstrumente für Gründer, dem Gründungszuschuss, soll massiv gespart werden. Die Änderungen treten voraussichtlich bereits azum 1. November 2011 in Kraft und nicht wie zunächst geplant erst im April 2012.
Fast alle enterprise Gründerinnen brauchen für ihre Gründung den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld.Das Einstiegsgeld, das nur ALG II Empfänger bekommen können, soll , so das Arbeitsministerium, nicht eingeschränkt werden. Im Gegenteil hier sollen zukünftig durch kaufmännische Kurse auch noch nach der Gründung die Überlebensrate der Unternehmen gesteigert werden.
1. Kein Rechtsanspruch mehr! Hatten Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit bisher einen Rechtsanspruch auf die Förderung, so entscheidet künftig der jeweilige Bearbeiter der Arbeitsagenturen, ob der Gründer den Zuschuss erhält.
2. Die Grundförderung in Höhe des Arbeitslosengeldes I plus einer Pauschale von 300 Euro für Sozialversicherungsbeiträge werirden künftig nur noch sechs Monate lang ausgezahlt. Bisher erhielten Gründer diese Grundförderung neun Monate lang. Dafür erhalten Gründer die 300 Euro monatlich zukünftig neun statt sechs Monate lang, wenn die erste Phase des Gründungszuschusses ausgelaufen ist.
3. Arbeitslose müssen sich künftig schneller für den Schritt in die Selbständigkeit entscheiden: Bisher mussten sie ihr Unternehmen spätestens dann gründen, wenn sie noch einen Restanspruch von 90 Tagen auf das Arbeitslosengeld I haben. Nun wird dieser Restanspruch auf 150 Tage ausgedehnt.
Faktisch wird dies zu einer drastischen Verringerung der Gründungen führen und das obwohl die positiven Wirkungen des Gründungszuschusses wissenschaftlich belegt sind.
Das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung schreibt in seinem aktuellen Bericht "Arbeitsmarktinstrumente auf dem Prüfstand" über die positive Wirkung von Gründungsförderungen für den Arbeitsmarkt. Das Institut untersuchte die Vorläufer des Gründungszuschusses, die Instrumente "Überbrückungsgeld" und "Existenzgründungszuschuss".Das Ergebnis: Knapp fünf Jahre nach der Gründung sind 55 bis 70 Prozent der vormals Geförderten in Vollzeit oder Teilzeit selbständig tätig. Weitere etwa 20 Prozent gehen dem Forschungsbericht zufolge einer sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit nach. Konkrete Ergebnisse zur Wirkung des Gründungszuschusses liegen nicht vor – es bestehe aber bei allen Gründungsförderungen ein "Risiko von Mitnahme¬, Substitutions¬ und Verdrängungseffekten", so das Institut.Für GründerInnen aus dem ALG I Bezug bedeutet das, sie müssen sich mit der Gründung sehr beeilen, es wird weniger Zeit zur Planung geben und das erhöht die Risiken.
Zu den Änderungen beim Gründungszuschuss gibt es Infos nicht nur über die Arbeitsämter, sondrn auch bei Gründungsberatungen wie zum Beispiel enterprise in Brandenburg.
Bei einem der wichtigsten Förderinstrumente für Gründer, dem Gründungszuschuss, soll massiv gespart werden. Die Änderungen treten voraussichtlich bereits azum 1. November 2011 in Kraft und nicht wie zunächst geplant erst im April 2012.
Fast alle enterprise Gründerinnen brauchen für ihre Gründung den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld.Das Einstiegsgeld, das nur ALG II Empfänger bekommen können, soll , so das Arbeitsministerium, nicht eingeschränkt werden. Im Gegenteil hier sollen zukünftig durch kaufmännische Kurse auch noch nach der Gründung die Überlebensrate der Unternehmen gesteigert werden.
1. Kein Rechtsanspruch mehr! Hatten Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit bisher einen Rechtsanspruch auf die Förderung, so entscheidet künftig der jeweilige Bearbeiter der Arbeitsagenturen, ob der Gründer den Zuschuss erhält.
2. Die Grundförderung in Höhe des Arbeitslosengeldes I plus einer Pauschale von 300 Euro für Sozialversicherungsbeiträge werirden künftig nur noch sechs Monate lang ausgezahlt. Bisher erhielten Gründer diese Grundförderung neun Monate lang. Dafür erhalten Gründer die 300 Euro monatlich zukünftig neun statt sechs Monate lang, wenn die erste Phase des Gründungszuschusses ausgelaufen ist.
3. Arbeitslose müssen sich künftig schneller für den Schritt in die Selbständigkeit entscheiden: Bisher mussten sie ihr Unternehmen spätestens dann gründen, wenn sie noch einen Restanspruch von 90 Tagen auf das Arbeitslosengeld I haben. Nun wird dieser Restanspruch auf 150 Tage ausgedehnt.
Faktisch wird dies zu einer drastischen Verringerung der Gründungen führen und das obwohl die positiven Wirkungen des Gründungszuschusses wissenschaftlich belegt sind.
Das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung schreibt in seinem aktuellen Bericht "Arbeitsmarktinstrumente auf dem Prüfstand" über die positive Wirkung von Gründungsförderungen für den Arbeitsmarkt. Das Institut untersuchte die Vorläufer des Gründungszuschusses, die Instrumente "Überbrückungsgeld" und "Existenzgründungszuschuss".Das Ergebnis: Knapp fünf Jahre nach der Gründung sind 55 bis 70 Prozent der vormals Geförderten in Vollzeit oder Teilzeit selbständig tätig. Weitere etwa 20 Prozent gehen dem Forschungsbericht zufolge einer sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit nach. Konkrete Ergebnisse zur Wirkung des Gründungszuschusses liegen nicht vor – es bestehe aber bei allen Gründungsförderungen ein "Risiko von Mitnahme¬, Substitutions¬ und Verdrängungseffekten", so das Institut.Für GründerInnen aus dem ALG I Bezug bedeutet das, sie müssen sich mit der Gründung sehr beeilen, es wird weniger Zeit zur Planung geben und das erhöht die Risiken.
Zu den Änderungen beim Gründungszuschuss gibt es Infos nicht nur über die Arbeitsämter, sondrn auch bei Gründungsberatungen wie zum Beispiel enterprise in Brandenburg.
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Oranienburg: Donnerstag, 28. Juli 201, iq consult, Stralsunder Str. 8 von 10:00 bis 16:00 Uhr
Anmeldungen unter enterprise@iq-consult.com oder Telefon
03301 201 672
Veranstalter/Dozent: enterprise Brandenburg
Grundlagen des Vertragsrechts und weiterer wichtiger Rechtsgrundlagen für die Unternehmensgründung und -führung, AGB’s und mehr sind Themen dieses Workshops. Der Rechtsexperte André Lindebaum (GOTH & LAW) informiert und vermittelt wichtiges Wissen für die Praxis.
Anmeldungen unter enterprise@iq-consult.com oder Telefon
03301 201 672
Veranstalter/Dozent: enterprise Brandenburg
Grundlagen des Vertragsrechts und weiterer wichtiger Rechtsgrundlagen für die Unternehmensgründung und -führung, AGB’s und mehr sind Themen dieses Workshops. Der Rechtsexperte André Lindebaum (GOTH & LAW) informiert und vermittelt wichtiges Wissen für die Praxis.
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Termine:
23. Juni 2011, 10:00 - 16:00
07. Juli 2011, 10:00 - 16:00
28. Juli 2011, 10:00 - 16:00
Ort: Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam
Telefon: 0331 620 79 44
Veranstalter/Dozent: enterprise Brandenburg
Struktur und Inhalt eines Businessplans, Formulierung der Geschäftsidee und des Produkts, Recherchen zum Markt und zu Zielgruppen, Einführung in die Finanzplanung, Einführung in die Umsatz- und Rentabilitätsplanung
Kostenlos für junge Leute bis 28 Jahre.
23. Juni 2011, 10:00 - 16:00
07. Juli 2011, 10:00 - 16:00
28. Juli 2011, 10:00 - 16:00
Ort: Schiffbauergasse 7, 14467 Potsdam
Telefon: 0331 620 79 44
Veranstalter/Dozent: enterprise Brandenburg
Struktur und Inhalt eines Businessplans, Formulierung der Geschäftsidee und des Produkts, Recherchen zum Markt und zu Zielgruppen, Einführung in die Finanzplanung, Einführung in die Umsatz- und Rentabilitätsplanung
Kostenlos für junge Leute bis 28 Jahre.
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